Hefe-Infektion Hausmittel

Eine vaginale Hefeinfektion ist weder gefährlich noch ansteckend, aber sehr ärgerlich. Glücklicherweise wissen die Experten von Maastricht UMC +, was mit einer vaginalen Hefeinfektion zu tun ist, und geben Tipps.

 

Symptome der vaginalen Hefeinfektion

Wenn Sie eine vaginale Hefeinfektion haben, können Juckreiz, vaginaler Ausfluss und manchmal schmerzhaftes Wasserlassen auftreten. Viele Frauen schämen sich dafür, weil sie fälschlicherweise glauben, dass es sich um eine sexuell übertragbare Krankheit (STD) handelt oder dass dies auf mangelnde Hygiene zurückzuführen ist. Nicht wahr! Dies ist hauptsächlich auf eine Störung des natürlichen Gleichgewichts zwischen Pilzen und Bakterien in der Vagina zurückzuführen.

 

Ursachen der vaginalen Hefeinfektion

Eine vaginale Hefeinfektion kann auftreten mit:

    • Bei hormonellen Veränderungen - zum Beispiel während der Menstruation oder während der Schwangerschaft - scheinen Pilze besser zu wachsen
    • Durch gründliches Waschen der Vagina mit Seife - auch mit neutraler Seife - wird die Schleimhaut gereizt, was die Anzahl der Pilze erhöhen kann
    • Bei der Verwendung von Antibiotika können Antibiotika bestimmte Arten von Bakterien in der Vagina abtöten und die Ausbreitung von Pilzen ermöglichen
    • Verwenden Sie andere Medikamente wie Kortikosteroide, die das Risiko für Pilzinfektionen erhöhen können
    • Diabetes, Frauen mit Diabetes haben ein höheres Risiko für vaginale Hefeinfektionen
    • Stress und Anspannung können sie auch dort unten aus dem Gleichgewicht bringen.

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Was tun gegen eine vaginale Hefeinfektion?

Um vaginalen Hefeinfektionen vorzubeugen oder die Genesung zu beschleunigen, ist es wichtig, den natürlichen Zustand der Vaginalschleimhaut so wenig wie möglich zu stören. Hier sind einige Tipps:

  • Spülen Sie die Dusche beim Duschen nur von außen mit lauwarmem Wasser ab. Es ist kein häufigeres oder gründlicheres Waschen erforderlich, das Innere der Vagina reinigt sich von selbst.
  • Verwenden Sie keine Vaginalspülungen, Seife, Deodorant oder andere Mittel wie Teebaumöl. Diese Mittel können die Auskleidung der Vagina reizen, und es gibt keine Hinweise darauf, dass sie helfen.
  • Hausmittel wie Knoblauch, Probiotika oder Joghurt helfen auch nicht.
  • Geschlechtsverkehr, während die Vagina noch trocken ist, kann die Schleimhaut reizen. Nehmen Sie sich also Zeit, um sich zu erregen, und verwenden Sie gegebenenfalls ein neutrales Schmiermittel. Und mach keine Liebe, wenn es weh tut!
  • In der Drogerie und Apotheke finden Sie Cremes und Tabletten, die gegen die Infektion helfen. Aber wenn die Beschwerden andauern oder häufig auftreten, gehen Sie zum Arzt.

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